Home  > Produkte > Prüfzellen

Know-how für spezielle Anwendungen

In einigen Anwendungsgebieten sind Standardsysteme nicht ausreichend, hier ist modernstes Ingenieurs-Know-how für individuell angepasste Test- und Inspektionssysteme nötig. Das Entwicklungsteam von ibea hat bereits viele Jahre Erfahrung mit dem Einsatz folgender Systeme oder Verfahren:

Angewandte Bildverarbeitungsverfahren sind hierbei: Oberflächen- und Texturanalyse, 2D/3D-Messungen (Lasergitter), lageunabhängige Teilevermessung, Vollständigkeitskontrolle, Barcode 2D/3D-Lesung, Dekorkontrolle (schwarz-weiß und Farbe), Texterkennung OCR

 

Multi-Kamera-Systeme
Mehrkamera-Ausführungen dienen zur Detailbetrachtung von Produktbereichen, bei denen eine einzelne Aufnahme nicht ausreichende Informationen liefert. Grundsätzlich ist jedes Bildverarbeitungssystem von ibea für den Einsatz mehrerer Kameras vorbereitet. Bis zu 8 Kameras (S/W oder Farbe) können an einer Einzellinie betrieben werden. Diese Kameras werden synchron aufgenommen und verarbeitet. Sie verwenden entweder eine gemeinsame Beleuchtung oder zusätzliche Lichtelemente für verschiedene Blickwinkel.
ibea erreicht eine minimale Zykluszeit zwischen zwei Kamerabildern von 7 msec. Dadurch können auch Doppelbildkontrollen eines einzelnen Objekts mit unterschiedlicher Beleuchtung durchgeführt werden. 
Anwendungsbeispiele sind: Dachziegelinspektion mit einer Hauptkamera oben und jeweils zwei Kameras an den Stirnseiten oder die Aufnahme von einem Dekormantel einer Alukappe (Stellcap) von drei Kameras mit digitalem Zusammenfügen der drei Teilbilder zu einem Abwicklungsbild.

 

Multi-Linien-Systeme
An einer Steuereinheit können bis zu 3 Linien überwacht werden, mit jeweils bis zu 8 Kameras, also sind insgesamt 24 Kameras zentral steuerbar. Pro Linie können untereinander asynchrone Aufnahmen durchgeführt werden. Die Flusssteuerung in einem Rechner ist für diese Teilung geeignet. Oft jedoch wird diese Rechnerteilung unterlassen, da die Rechenleistung dann nur Produkttaktungen von 300 - 800 Teilen/Min. zulässt.

 

Thermografie
Eine Variante der Bildverarbeitung ist die Verwendung von Thermokameras in Verbindung mit Wärmeeinkopplung. Mit diesem als Wärmefluss-Thermografie bezeichneten Verfahren öffnet sich durch die vielen Möglichkeiten der Energieeinbringung (u.a. induktive Wärme, Lampen, Blitz, Laser, Ultraschall, Warmluft, Mikrowelle) ein weites Anwendungsfeld. Es lassen sich zum Beispiel Fehl- oder Schwachstellen in nicht sichtbaren Verklebungen und Schweissungen aufzeigen oder Risse und Lunker in Gussteilen, die berührungslos und zerstörungsfrei geprüft werden. Das Verfahren ist eine günstige und sichere Alternative zu aufwändigen Röntgensystemen und läßt sich auf viele Inspektionsvorgänge individuell zuschneiden.

 

Automatisierung, Handhabung

Gerne realisieren wir auch das gesamte Handling von der Vereinzelung, über die Ausschleusung von NIO-Produkten, bis hin zur Verpackung der IO-Produkte. In diesem Bereich haben wir bereits Erfahrungen in der Automobilindustrie (Lagerrollen- und Bremsscheibenprüfung), in der Medizintechnik (Prüfung von Spritzgusserzeugnissen) sowie der Glasindustrie (Sprinklerampullen).

 

 

 

 

» Standardsysteme
» Systeme für den Bereich Automotive
» Systeme für den Bereich Stein, Keramik, Glas
» Systeme für den Bereich Verpackungen
» Systeme für den Bereich Medizintechnik
» Systeme für den Bereich Kosmetik

zurück zum Seitenanfang